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Die Lücke ist endlich zu

Die erste Fuhrparkverwaltungs-Software aus Österreich übertrifft die Erwartung der Praktiker, weil sie sämtliche Anforderungen mit modernen IT-Lösungen und Services kombiniert.

Lassen sich auch Spezialfahrzeuge wie Rasenmäher mit dem Programm verwalten?” – Ja. “Kann das Programm mit mehreren Mandanten und unterschiedlichen Sprachen umgehen?” – Ja. “Kann ich schnell und einfach Berichte über Kosten, Laufleistung und Ausreißerwerte erstellen?” – Ja. Dass bei der Präsentation der ersten Fuhrparkverwaltungs-Software aus Österreich keine der zahlreichen Publikumsfragen negativ beantwortet wurde, zeigt, wie intensiv sich das Wiener Beratungsunternehmen arithmetica mit den Anforderungen der Praktiker auseinandergesetzt hat. Lesen Sie weiter…

Flotte & Wirtschaft, 11-12/2014

Wie zerstöre ich mein Unternehmen?

Ein Unternehmer, der sich fragt, was er tun muss, um sein Unternehmen kaputt zu machen, findet am schnellsten heraus, wo der Betrieb am sensibelsten ist und was diese Veränderung verursachen kann. Für Christoph Krischanitz, Geschäftsführer des finanzmathematischen Beraters arithmetica, sind das entscheidende Fragen, auch um besser entscheiden zu können. Er rät Unternehmen zu Stresstests, wie wir sie vor allem aus der Finanzwelt kennen. Doch die Scheu davor ist groß. Lesen Sie weiter…

Salzburger Nachrichten, 25.11.2014

KMU: Unternehmer übersehen oft vorhersehbare Risiken

Managementfehler stehen ganz oben auf der Liste der Insolvenzursachen”, sagt Christoph Krischanitz, Geschäftsführer des auf Risikomanagement spezialisierten Beratungsunternehmens arithmetica. Zu diesen Fehlern käme es, weil Unternehmer oft die Zukunftnicht richtig einschätzten. Der Grund dafür ist einfach: Ihnen fehlen oft die notwendigen Informationen. Lesen Sie weiter…

Wirtschaftsblatt, 26.11.2014

Fuhrpark-Software aus Österreich

Österreich ist ein Land der Eigenheiten. Gängige Software-Lösungen für die Verwaltung des Fuhrparks, die meisten davon stammen aus Deutschland, berücksichtigen deshalb weder die hiesige Normverbrauchsabgabe oder die heimische motorbezogene Versicherungssteuer. Das Wiener Beratungsunternehmen arithmetica schließt nun diese Lücke und präsentiert ein innovatives Programm zur Fuhrparkverwaltung. Geschäftsführer Mag. Christoph Krischanitz: “Unsere Software berücksichtigt das österreichische Recht, lässt sich aber genauso gut in anderen Ländern einsetzen.” Lesen Sie weiter…

Flotte & Wirtschaft, 10/2014

Marktrisiko statt Demografie

Fast 90 Prozent der Pensionen in Österreich kommen derzeit vom Staat, der Rest aus anderen Quellen. Wenn künftige Pensionisten eine ähnlich hohe Nettoersatzrate (Pensionshöhe gemessen am Letzterwerbseinkommen) haben sollen wie heutige, müsse sich dieses Verhältnis in Richtung 70 zu 30 verschieben, meint Christoph Krischanitz, Chef des versicherungsmathematischen Beraters arithmetica, und plädiert für Reformen.  Lesen Sie weiter…

Die Presse am 27.10.2014

Pensionsvorsorge sollte einfacher werden

Dass die Versorgung durch die staatlicher Pension wegen des demografischen Wandels für zukünftige Generationen nicht mehr so hoch ausfallen werde, wie es für bisherige Generationen der Fall gewesen sei, sollte in den Köpfen der Menschen bereits angekommen sein. Dennoch hacke es bei der betrieblichen und privaten Vorsorge, sagt Christoph Krischanitz, Chef des versicherungsmathematischen Beraters arithmetica und Aktuar. Lesen Sie weiter…

Der Standard am 17.9.2014

Vorsorge: Pensionslücke steigt über 40 Prozent

Die Lücke zwischen dem Letztgehalt und der ersten Pension wird für Leistungsträger künftig noch tiefer: laut Christoph Krischanitz, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens arithmetica, das zur VIG-Gruppe gehört, trifft die Verringerung der Pensionshöhen steilere Karrieren empfindlicher als flache Karrieren. Denn als Durchrechnungsgrundlage für die Berechnungszeiträume werden bei jeder Pensionsreform immer längere Zeitabschnitte herangezogen. Lesen Sie weiter…

Wirtschaftblatt am 17.9.2014

Austrian pension system has diversification problem, expert says.

The demografic situation in Austria’s first-pillar pension system will be “dramatic” by the year 2025 and worsen even further over the following decade, according to Christoph Krischanitz, managing director at actuarial consultancy arithmetica. Lesen Sie weiter…

IPE am 16.9.2014

Hohe Pensionsrückstellungen wegen niedriger Zinsen

Eine Studie des Beratungsunternehmens arithmetica über Pensionen und Risikomanagement zeigt, dass sich ATX-Unternehmen vor Zinsänderung fürchten. “2013 war geprägt von anhalten niedrigen Zinsen, was die langfristigen Rückstellungen hoch hielt, somit allerdings auch die langfristigen Vermögensgegenstände”, so arithmetica-Geschäftsführer Christoph Krischanitz zu den wesentlichen Erkenntnissen der mittlerweile neunten jährlichen Studie über Pensionsverpflichtungen den Unternehmen, die im ATX-Prime Market notieren. Lesen Sie weiter…

Börsen-Kurier am 24.7.2014

arithmetica: Das Beispiel Österreich zeigt “Grenzen der EbAV-Richtlinie”

Große Teile der Pensionsversprechen bleiben ungedeckt in den Büchern österreichischer Unternehmen.
Es sind in Summe rund 7,6 Mrd. Euro an Defined Benefit Obligations (DBO), die von den 37 Firmen ausgewiesen werden, welche sich im Prime Segment des österreichischen Aktienindex ATX befinden. Lesen Sie weiter…

IPE Institutional Investment am 25.6. 2014